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GÄSTEBUCH  AKTUELLES

 
Ausblick auf den Längsdamm mit Elbe und Ohre
Forschungsgruppe Meilensteine e. V. zur Stippvisite am Rogätzer Postmeilenstein
Kita-Osterprojekt 2022 im Tintenfass
Schlosswiesenfest am 28. Mai 2022
In der Ausstellung kurz nach der Eröffnung
Dr. Frank Thiel, Präsident der Internationalen Flößervereinigung, im Klutturm zu Gast
Flößer feiern die gelungene Fahrt am Abend vor dem Tintenfass
Hüpfeburg belagert zum Klutturmfest
Dorfrundgang 2024: Schulleiterin Silvia Schröder erklärt beim Besuch in der Grundschule
Soliaktion für die Ukraine 2022
Einkehr bei Familie Siemens zur Kneipentour
und weiter
Erinnerungsfoto mit gut gelaunten Frauen
875-Jahrfeier am 7. 9. 2019
Wilsleben, 2. Heimattag des Landesheimatbundes. Ehrung für die Heimat- und Kulturfreunde Rogätz zum 20jährigen Bestehen
Auftritt von "De Mädels" 3. 9. 2022
Viel Spaß beim Hüpfen dank der Loitscher Feuerwehr
Vortrag zum Thema "ENIGMA und Willi Korn aus Rogätz" am 5. April 2024
Kita-Projekt
Dorfrundgang: zu Gast bei der ehemaligen Spielschule in der Brinkstraße
Gruß aus dem Schankwagen. 19. Klutturmfest am 2. 9. 2023
Vortrag über die ENIGMA, 5. April 2024
Ehrung für alle Jubilare für 20-, 25- und 30jähriges Vereinsjubiläum, Wilsleben 6. Oktober 2023
Gedenken von Grundschülern am Grab von W. Moritz
Blick über den Platz
... und weiter fließen Ohre und Elbe am Klutturm vorbei
November 2021 - Einweihung restaurierter Ganzmeilenstein
Dorfrundgang 2022 - Kneipentour
Kindervergnügen zum Klutturmfest
Klutturmfest - Auftritt der Grundschüler zur Eröffnung
Trödelmarkt
Flößerfreunde im Klutturm 2021
Ankunft des Floßes in Rogätz am 19. August 2023
Besucher im Klutturm
Dem Publikum hat es gefallen.
Zuschauer in Stimmung
Festplatz der 875-Jahrfeier 2019
Klutturmfest 2023
In der neuen Ausstellung. Blütenkönigin und Justitia
Die Burg Rogätz - so soll die neue Ausstellung im Klutturm heißen
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Überreste von alter Burg verschwinden

Weg damit, hat jemand entschieden. Wir fragen uns wer. Jetzt liegen Überreste jahrhundertealter Grundmauern von der Burganlage Rogätz am Fuße des Schlossberges.

Die Mitarbeiter der Baufirma hatten dazu den Auftrag. Wir gehen dem nach und sind erst einmal entsetzt.

 

Aktuelle Ergänzung: Nach Auskunft aus dem Bauamt der Verbandsgemeinde fand gestern vor Ort eine Besichtigung und Beratung statt.

Dabei kam man zu dem Schluss, dass die lockeren Steine in einem Streifen von 60 - 80 cm entfernt werden müssten, damit von ihnen keine Gefahr ausgeht. Sie könnten abstürzen.

Was erhalten werden kann, bleibt stehen, so Herr Schmilas.  Später wird der Bereich überspannt und begrünt, wobei der Bewuchs dann nicht mehr so hoch wie ehedem erfolgen soll. Bei der Örtlichkeit soll es sich um keinen denkmalgeschützten Bereich handeln.

 

 

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Veröffentlichung

Fr, 24. Mai 2019

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