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GÄSTEBUCH  AKTUELLES

 
Klutturmfest 2023
Klurtturmfest - Blick über den Platz
Mitglieder des Max-Planck-Fördervereins besuchen Rogätz
Feier zum Vereinsgeburtstag im April 2023
Forschungsgruppe Meilensteine e. V. zur Stippvisite am Rogätzer Postmeilenstein
November 2021 - Einweihung restaurierter Ganzmeilenstein
875-Jahrfeier am 7. 9. 2019
Hochzeitsausstellung
Vorlesenachmittag am 28. März 2025
Steffen Schröder, Autor und Schauspieler zu Gast in Rogätz im Juni 2025
Ulf Möbius mit den Montagskulturfahrern auf dem Klutturm
In der neuen Ausstellung. Blütenkönigin und Justitia
Tag des offenen Denkmals, 14. 9. 2025
Lützen 1632 - Museum monumental
Sehbehinderte mit Partner besuchen Rogätz mit dem Rad.
Ausstellung im Klutturm: "Hochzeitmachen ist wunderbar" Mai 2024
Die neue Ausstellung "Krieg gehört ins Museum" 2025
Adventsmarkt 2024
Vortrag zum Thema "ENIGMA und Willi Korn aus Rogätz" am 5. April 2024
Ankunft des Floßes in Rogätz am 19. August 2023
Dorfrundgang 2022 - Kneipentour
Besuch im Wörtlitzer Park, 4. 9. 2025
Flößerfreunde im Klutturm 2021
Im modernen Ausstellungsraum
Linda an der Bar im Klutturmkeller, 14. 9. 2025
Dorfrundgang 2024: Schulleiterin Silvia Schröder erklärt beim Besuch in der Grundschule
Kräuterwanderung im Mai 2024
Auf zu den Free-Ridern, Mai 2025, Blütenfest
Dr. Frank Thiel, Präsident der Internationalen Flößervereinigung, im Klutturm zu Gast
Buchlesung mit Burkhard Goers am 31. 1. 2025
Die Burg Rogätz - so soll die neue Ausstellung im Klutturm heißen
Ausblick auf den Längsdamm mit Elbe und Ohre
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Vier Klutturmführer geschult

Der 4. Oktober war vom Wetter her wie gemacht für eine solch erste Unterweisung rund um das Rogätzer Wahrzeichen. Es hat geregnet und es war ein bisschen kühl. Darum setzte sich Margitta Häusler mit den vier Interessenten zunächst einmal ins Tintenfass, darunter Rolf Huth und Siegfried Lück, die schon immer mal wieder als Klutturmführer aktiv waren. Zu ihnen hatten sich Joachim Glaser und Stephan Munder gesellt. Sie alle stehen bei Anfragen bereit, Interessenten durch den Turm zu führen. 

Zu Anfang fast jeden Besuchs wird zuerst die Frage nach dem Namen "Klutturm" gestellt, gefolgt von der nach seiner Höhe und wie er genutzt wurde. 

Anhand einer 2012 im Staatsarchiv in Wernigerode gefundenen Zeichung aus dem 16. Jahrhundert, erklärte Margitta Häusler, dass es einst nicht bloß den Wohn- und Wehrturm gab, sondern auch eine richtige Burganlage drumherum, u. a. mit Pallas, Brauerei, Mälzerei und großem Viehhof. Fast alles ist längst nicht mehr vorhanden, viele Gebäude verschwanden über die Zeit, weil nach starken Regenfällen der Hang ins Rutschen geriet und der Abriss notwendig wurde. Eine erste Mauer unterhalb des Hanges war erst um 1900 im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Herrenhauses errichtet worden. 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mi, 08. Oktober 2025

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Im Blick: der Klutturm