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GÄSTEBUCH  AKTUELLES

 
Die Burg Rogätz - so soll die neue Ausstellung im Klutturm heißen
Ankunft des Floßes in Rogätz am 19. August 2023
Auf zu den Free-Ridern, Mai 2025, Blütenfest
Ausblick auf den Längsdamm mit Elbe und Ohre
875-Jahrfeier am 7. 9. 2019
Buchlesung mit Burkhard Goers am 31. 1. 2025
Vorlesenachmittag am 28. März 2025
Dr. Frank Thiel, Präsident der Internationalen Flößervereinigung, im Klutturm zu Gast
Klurtturmfest - Blick über den Platz
Flößerfreunde im Klutturm 2021
In der neuen Ausstellung. Blütenkönigin und Justitia
Forschungsgruppe Meilensteine e. V. zur Stippvisite am Rogätzer Postmeilenstein
Klutturmfest 2023
Hochzeitsausstellung
Kräuterwanderung im Mai 2024
Mitglieder des Max-Planck-Fördervereins besuchen Rogätz
Im modernen Ausstellungsraum
Dorfrundgang 2024: Schulleiterin Silvia Schröder erklärt beim Besuch in der Grundschule
Die neue Ausstellung "Krieg gehört ins Museum" 2025
Adventsmarkt 2024
Lützen 1632 - Museum monumental
Ausstellung im Klutturm: "Hochzeitmachen ist wunderbar" Mai 2024
Dorfrundgang 2022 - Kneipentour
Tag des offenen Denkmals, 14. 9. 2025
Ulf Möbius mit den Montagskulturfahrern auf dem Klutturm
Vortrag zum Thema "ENIGMA und Willi Korn aus Rogätz" am 5. April 2024
November 2021 - Einweihung restaurierter Ganzmeilenstein
Steffen Schröder, Autor und Schauspieler zu Gast in Rogätz im Juni 2025
Besuch im Wörtlitzer Park, 4. 9. 2025
Linda an der Bar im Klutturmkeller, 14. 9. 2025
Feier zum Vereinsgeburtstag im April 2023
Sehbehinderte mit Partner besuchen Rogätz mit dem Rad.
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Von Alvensleben am Begräbnisberg

Sein jüngster Besuch in Rogätz führte Reimar von Alvensleben diesmal zum Begräbnisberg bei Friedrichshöhe. Zum ersten Mal nahm er jenen Ort in Augenschein, wo vor über 200 Jahren der Edelmann und Besitzer von Rogätz, Werner Friedrich Udo von Alvensleben, im Alter von 32 Jahren beigesetzt worden war. Offiziell nach einem Jagdunfall, Gerüchte aber sprechen von einem Suizid. Seinem Wunsche nach soll der Mann am 10. Februar 1807 in Edelmannstracht mit goldenen Reitersporen in einer Gruft beigesetzt worden sein, neben seinem Sohn, der nicht ganz zweijährig im Sommer 1803 verstorben war.

Legenden ranken sich seither um dieses Edelmannsgrab, das leider nicht mehr auffindbar ist und längst ausgeraubt wurde. Der gesamte Berg ist von Stellungen der Sowjetarmee zerwühlt. Eine Steinplatte wurde mit russischen Schriftzeichen verschandelt.  "Leningrad" ist dort unter anderen zu entziffern. Bei seiner Stippvisite begleiteten die Vereinsmitglieder Rolf Huth und Rolf Krüger den Besucher. Letzterer konnte von seinen Erinnerungen aus der Schulzeit berichten, als die Klasse den Begräbnisberg samt Grablage besichtigt und der Lehrer von den Sagen erzählt hatte.

Unter "Schnappschüsse" weitere Fotos.

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Mo, 26. März 2012

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