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GÄSTEBUCH  AKTUELLES

 
November 2021 - Einweihung restaurierter Ganzmeilenstein
Ulf Möbius mit den Montagskulturfahrern auf dem Klutturm
Vorlesenachmittag am 28. März 2025
Vortrag zum Thema "ENIGMA und Willi Korn aus Rogätz" am 5. April 2024
Mitglieder des Max-Planck-Fördervereins besuchen Rogätz
In der neuen Ausstellung. Blütenkönigin und Justitia
Dr. Frank Thiel, Präsident der Internationalen Flößervereinigung, im Klutturm zu Gast
Lützen 1632 - Museum monumental
Im modernen Ausstellungsraum
Ausblick auf den Längsdamm mit Elbe und Ohre
Dorfrundgang 2024: Schulleiterin Silvia Schröder erklärt beim Besuch in der Grundschule
Forschungsgruppe Meilensteine e. V. zur Stippvisite am Rogätzer Postmeilenstein
Flößerfreunde im Klutturm 2021
Sehbehinderte mit Partner besuchen Rogätz mit dem Rad.
Klurtturmfest - Blick über den Platz
Die neue Ausstellung "Krieg gehört ins Museum" 2025
Klutturmfest 2023
875-Jahrfeier am 7. 9. 2019
Buchlesung mit Burkhard Goers am 31. 1. 2025
Hochzeitsausstellung
Tag des offenen Denkmals, 14. 9. 2025
Linda an der Bar im Klutturmkeller, 14. 9. 2025
Feier zum Vereinsgeburtstag im April 2023
Die Burg Rogätz - so soll die neue Ausstellung im Klutturm heißen
Auf zu den Free-Ridern, Mai 2025, Blütenfest
Besuch im Wörtlitzer Park, 4. 9. 2025
Adventsmarkt 2024
Ankunft des Floßes in Rogätz am 19. August 2023
Kräuterwanderung im Mai 2024
Dorfrundgang 2022 - Kneipentour
Ausstellung im Klutturm: "Hochzeitmachen ist wunderbar" Mai 2024
Steffen Schröder, Autor und Schauspieler zu Gast in Rogätz im Juni 2025
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Dutzende Pappeln gefällt

Mehrere Dutzend Pappelstämme liegen aufgehäuft am Weg zur ehemaligen Ohrefähre. Sie sind im Auftrag der Forst mit sogenannten Havestern gefällt worden. Tiefe Eindrücke haben die Baumerntemaschinen in dem Naturschutzgebiet hinterlassen, das seinen Charakter nun verloren hat.

Auf Weisung der Oberen Naturschutzbehörde ist hier radikal gefällt worden. Stileichen sollen neu angepflanzt werden. Es handelt sich um eine Ausgleichsmaßnahme für ein Bauvorhaben der Deutschen Bahn bei Magdeburg.

Auf diesen drastischen Eingriff in ein intaktes Ökosystem haben Gemeinderäte reagiert und sich diese Woche vor Ort mit einem Vertreter der Unteren Natuschutzbehörde getroffen.

Bürgermeister Wolfgang Großmann ärgert, dass gerade in dem als ein Kerngebiet des neuen NATURA 2000-Gebietes "Elbaue Jerichow" ausgewiesenen Areal Fakten geschaffen wurden, ohne die Gemeinde zu informieren. Die fühlt sich übergangen und bezweifelt, dass in den Überflutungsgebiet Stileichen wirklich anwachsen. Ein solcher Versuch sei in den 1960er Jahren schon einmal gescheitert, wusste Bauausschussvorsitzender Hans-Peter Schröder zu berichten.

Weitere Informationen

Veröffentlichung

So, 13. Januar 2013

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