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GÄSTEBUCH  AKTUELLES

 
Mitglieder des Max-Planck-Fördervereins besuchen Rogätz
Im modernen Ausstellungsraum
Ausstellung im Klutturm: "Hochzeitmachen ist wunderbar" Mai 2024
Vortrag zum Thema "ENIGMA und Willi Korn aus Rogätz" am 5. April 2024
Die neue Ausstellung "Krieg gehört ins Museum" 2025
875-Jahrfeier am 7. 9. 2019
Dorfrundgang 2022 - Kneipentour
Kräuterwanderung im Mai 2024
Die Burg Rogätz - so soll die neue Ausstellung im Klutturm heißen
Forschungsgruppe Meilensteine e. V. zur Stippvisite am Rogätzer Postmeilenstein
Ulf Möbius mit den Montagskulturfahrern auf dem Klutturm
Adventsmarkt 2024
Buchlesung mit Burkhard Goers am 31. 1. 2025
Sehbehinderte mit Partner besuchen Rogätz mit dem Rad.
Ankunft des Floßes in Rogätz am 19. August 2023
Besuch im Wörtlitzer Park, 4. 9. 2025
Klurtturmfest - Blick über den Platz
Tag des offenen Denkmals, 14. 9. 2025
Hochzeitsausstellung
Flößerfreunde im Klutturm 2021
Ausblick auf den Längsdamm mit Elbe und Ohre
November 2021 - Einweihung restaurierter Ganzmeilenstein
Dr. Frank Thiel, Präsident der Internationalen Flößervereinigung, im Klutturm zu Gast
Lützen 1632 - Museum monumental
Vorlesenachmittag am 28. März 2025
Steffen Schröder, Autor und Schauspieler zu Gast in Rogätz im Juni 2025
Linda an der Bar im Klutturmkeller, 14. 9. 2025
Dorfrundgang 2024: Schulleiterin Silvia Schröder erklärt beim Besuch in der Grundschule
Klutturmfest 2023
Feier zum Vereinsgeburtstag im April 2023
Auf zu den Free-Ridern, Mai 2025, Blütenfest
In der neuen Ausstellung. Blütenkönigin und Justitia
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Überreste von alter Burg verschwinden

Weg damit, hat jemand entschieden. Wir fragen uns wer. Jetzt liegen Überreste jahrhundertealter Grundmauern von der Burganlage Rogätz am Fuße des Schlossberges.

Die Mitarbeiter der Baufirma hatten dazu den Auftrag. Wir gehen dem nach und sind erst einmal entsetzt.

 

Aktuelle Ergänzung: Nach Auskunft aus dem Bauamt der Verbandsgemeinde fand gestern vor Ort eine Besichtigung und Beratung statt.

Dabei kam man zu dem Schluss, dass die lockeren Steine in einem Streifen von 60 - 80 cm entfernt werden müssten, damit von ihnen keine Gefahr ausgeht. Sie könnten abstürzen.

Was erhalten werden kann, bleibt stehen, so Herr Schmilas.  Später wird der Bereich überspannt und begrünt, wobei der Bewuchs dann nicht mehr so hoch wie ehedem erfolgen soll. Bei der Örtlichkeit soll es sich um keinen denkmalgeschützten Bereich handeln.

 

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Fr, 24. Mai 2019

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